Kalorien zählen: Schritt-für-Schritt Anleitung
Wenn du abnehmen willst, ist Kalorien zählen der verlässlichste Hebel. Hier bekommst du eine klare Anleitung: Kalorienbedarf berechnen, Defizit setzen, Fehler vermeiden – plus kostenlose Rechner und Tools.
Kalorienbedarf kennen
Starte mit deinem Gesamtbedarf (TDEE). Ohne Referenz ist „zu viel“ oder „zu wenig“ nur geraten.
Moderates Defizit
Für Abnehmen reichen oft 300–500 kcal/Tag Defizit. Das ist nachhaltiger als Crash-Diäten.
Konstanz schlägt Perfektion
Nicht jeder Eintrag muss 100% stimmen. Entscheidend ist der Trend über Wochen, nicht ein einzelner Tag.
Protein & Portionsgrößen
Protein hilft bei Sättigung und Muskelerhalt. Portionsgrößen (v.a. Öle/Snacks) sind die häufigste Fehlerquelle.
So funktioniert Kalorien zählen
1) Bedarf berechnen
Starte mit deinem Kalorienbedarf (TDEE). Ohne diese Zahl ist jede Diät nur Schätzen.
2) Defizit planen
Für nachhaltiges Abnehmen reicht meist ein moderates Defizit. Plane realistisch und bleib konstant.
3) Tracken (große Hebel zürst)
Erfasse zürst die „kalorien-dichten“ Zutaten: Öl, Nüsse, Käse, Snacks, Saucen. Damit vermeidest du die häufigsten Abnehm-Stolpersteine.
4) Makros als Hilfe nutzen
Makros sind kein Muss – aber hilfreich: Protein und Ballaststoffe machen satt und erleichtern das Durchhalten.
Typische Fehler beim Kalorien zählen
Öl, Snacks und Saucen nicht tracken
Besser: Gerade Öl/Nüsse/Käse sind extrem kaloriendicht. Diese Zutaten zürst sauber erfassen.
Wochenenden unterschätzen
Besser: Ein paar „Ausnahmen“ können das Defizit ausradieren. Plane bewusst (z.B. Wochenbudget).
Defizit zu hoch wählen
Besser: Starte moderat. Crash-Diäten erhöhen Hunger und Rückfall-Risiko.
Tägliche Schwankungen überbewerten
Besser: Bewerte den Wochenschnitt (7-Tage-Mittel) statt die Tageszahl.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Es zählt der Durchschnitt über Zeit. Wenn du 80–90% sauber trackst, reicht das meist völlig.
Typische Gründe: Portionsgrößen unterschätzt (Öl, Snacks), Wochenenden „löschen“ die Woche, Aktivität überschätzt oder der Bedarf wurde zu hoch angesetzt. Prüfe 2–3 Wochen den Trend und passe dann an.
Für die meisten sind 300–500 kcal/Tag ein guter Start. Größer geht oft auf Hunger, Leistung und Muskelerhalt.
Nutze Standardportionen (Handmaß), starte mit wiederkehrenden Mahlzeiten und tracke „kalorien-dichte“ Zutaten genaür. Die App kann dir das Logging deutlich beschleunigen.
Du kannst per Foto, Text oder Barcode loggen. Die KI erkennt Lebensmittel und schlägt passende Einträge vor – schneller als manuelles Suchen.
Kalorien zählen in Sekunden – mit Mahlzait
Logge Mahlzeiten per Foto, Text oder Barcode. Setze dein Kalorienziel und bleib konstant – ohne nervige Tipparbeit.


